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ist ein Krankheitsbild, das von Ärzten oft erst spät diagnostiziert oder falsch eingeschätzt wird. Aufgrund der als niedrig erachteten Zahl der Erkrankungen sowie durch vielfältige, oft missinterpretierte Symptome, ist das Erkennen und Definieren des krankhaften gastroösophagealen Refluxes nicht selbstverständlich.
Die Symptome sind vielfältig. Babies und Kleinkinder spucken vermehrt, erbrechen sich, verweigern die Nahrung oder haben Schlafstörungen. Auch Komplikationen wie chronische Atemwegerkrankungen, Bronchitis, Lungenentzündung, Apnoe, Krupp aber auch Kehlkopfentzündungen, Mittelohrentzündung können Symptome eines Refluxes sein. Die Unterscheidung zwischen dem unkomplizierten Reflux, der sich in den ersten Lebensmonaten auswächst, und dem krankhaften Reflux, der unbedingt behandelt werden muss, ist nicht immer einfach.
Die Initiative Refluxkinder informiert über die verschiedensten Aspekte des Krankheitsbildes
sowie über die begleitenden, möglich auftretenden Symptome und macht Eltern stark, im Sinne Ihrer Kinder zu handeln. Gezielte Aufklärungsarbeit und eine gute medizinische Versorgung gibt Familien den nötigen Halt im Umgang mit der Krankheit.
Insbesondere der Zusammenhalt der Familien untereinander ist dem Verein ein wichtiges Anliegen. Neben den Herausforderungen, die ein chronisch krankes Kind mit sich bringt, prägt das tägliche Bild dieser Familien auch Isolation, Erschöpfung, Angst, Überforderung und Selbstaufgabe. Themen und Inhalte die neben dem alltäglichen Leben besondere Anforderungen an Eltern und Kinder stellen. Die Organisation verfügt über persönliche Kontakte zu niedergelassenen Ärzten und Kliniken, gibt neue Erkenntnisse auf dem Gebiet des Kinderrefluxes weiter und vermittelt Kontakte von betroffenen Familien untereinander. | Wir sind Mitglied im Kindernetzwerk | Stargebot Interview mit Carolin Scheffler
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Wir danken für die finanzielle Förderung seitens der Krankenkassen und
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